Vom Kennenlernen bis zur Hochzeit: So heiratet Deutschland | Perfect Day Shop
52367
post-template-default,single,single-post,postid-52367,single-format-standard,edgt-core-1.1.2,ajax_fade,page_not_loaded,,vigor child-child-ver-1.0.0,vigor-ver-1.12, vertical_menu_with_scroll,smooth_scroll,wpb-js-composer js-comp-ver-4.12.1,vc_responsive
 

Vom Kennenlernen bis zur Hochzeit: So heiratet Deutschland

Hochzeitsstudie

Vom Kennenlernen bis zur Hochzeit: So heiratet Deutschland

kartenmacherei.de, der führende Anbieter für personalisierbare Einladungs- und Dankeskarten, nahm in der bundesweiten Studie „So heiratet Deutschland“ die Themen Hochzeit und Ehe unter die Lupe. Deutlich werden sowohl bundesweite Trends, als auch Unterschiede zwischen Regionen, Geschlechtern und Altersgruppen. Die Ergebnisse geben dabei nicht nur Einblicke darüber, wie Paare ihre Hochzeit finanzieren, vorbereiten und erleben, sondern beleuchten auch die Partnerschaften, in denen Ehen geschlossen werden.

 

Insbesondere ältere Paare lernen sich über das Internet kennen

Aus den Ergebnissen der Studie geht hervor, dass sich Brautpaare in 28 Prozent der Fälle über Freunde kennenlernen. Platz zwei mit jeweils 15 Prozent belegen Partys und das Internet, auf Platz drei folgt der Arbeitsplatz. Dabei sind die Art und Weise sowie der Ort der Bekanntschaft stark altersabhängig. Zwar lernen sich Paare aller Altersgruppen am häufigsten über Freunde kennen, doch der Prozentsatz nimmt mit zunehmendem Alter ab.

Geheiratet wird nach drei bis fünf Jahren Partnerschaft

Mit 23 Prozent geben sich die meisten Paare das Ja-Wort nach drei bis fünf Jahren Partnerschaft; 21 Prozent warten sieben bis neun Jahre und 15 Prozent warten sogar neun bis zwölf Jahre. Nur zwei Prozent der Befragten heiraten innerhalb des ersten Jahres ihrer Partnerschaft.

Rechtliche Vertretungsvollmachten sind wichtiger Heiratsgrund

Liebe stellt für die Befragten den wichtigsten Grund zur Heirat dar. 97 Prozent der Studienteilnehmer verstehen die Ehe als Symbol für Liebe und Zusammengehörigkeit. Als weitere starke Einflussfaktoren nennen die Befragten Familienplanung, traditionelle Werte und rechtliche Vertretungsvollmachten. Steuerliche Vorteile hingegen sind nur ein geringer Einflussfaktor.

10.000 bis 15.000 Euro kostet eine Hochzeit

Die meisten deutschen Brautpaare – stolze 90 Prozent – finanzieren sich ihren großen Tag aus der eigenen Tasche. Etwa ein Viertel der Selbstfinanzierer erhält zusätzlich finanzielle Unterstützung durch Eltern oder andere Familienmitglieder. Rund 63 Prozent aller Befragten tragen die Kosten alleine, ohne weitere Unterstützung. Mit 30 Prozent liegen die Kosten für eine Hochzeit mehrheitlich zwischen 10.000 bis 15.000 Euro.

Nicht einmal jedes zweite Ehepaar heiratet kirchlich

Mit 47 Prozent lässt sich nicht einmal jedes zweite Ehepaar kirchlich trauen. Über dem Durchschnitt liegt die Zahl der kirchlich geschlossenen Ehen in den süddeutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg (56 Prozent und 55 Prozent). Dafür immer mehr im Kommen: Die (zusätzliche) Trauung durch einen freien Redner. Ganze sieben Prozent der Befragten entscheiden sich für diese sehr persönliche und intime Art der Vermählung. Besonders gefragt sind freie Redner in Berlin (13 Prozent).

Über die Studie

In einer Umfrage befragte kartenmacherei.de im März 2017 insgesamt 1.582 Studienteilnehmer aus den deutschen Bundesländern, die innerhalb der letzten zwölf Monate geheiratet haben, zu ihrer Hochzeit. Dabei beantworteten 1.366 Frauen und 216 Männer 30 Fragen zum Thema Partnerschaft, Hochzeitsvorbereitungen sowie zum großen Tag selbst. Die vollständigen Studienergebnisse inklusive Whitepaper, Experteninterviews und Infografik finden Sie unter www.kartenmacherei.de/hochzeitsstudie.

Über kartenmacherei.de

kartenmacherei.de ist der führende Anbieter von personalisierbaren Einladungs- und Dankeskarten in Deutschland. Über 110 Mitarbeiter arbeiten für das 2010 gegründete E-Commerce-Unternehmen in Gilching, München und Hamburg.



Der Warenkorb ist noch leer